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Donnerstag, den 08. August 2019, 06:55 Uhr (veröffentlicht von Christian Hölscher) [Permalink]

Unsere Messdiener haben Libori gefeiert :)

Am vergangenen Sonntag ist in Paderborn die Libori-Festwoche zuende gegangen, die jedes Jahr wieder Kirche, Kirmes und Kultur kombiniert und dieses Jahr immerhin 1,5 Millionen Besucher nach Paderborn gezogen hat. Alles schon wieder vorbei, mögen so manche mit etwas Wehmut zurückdenken. Also genau die richtige Zeit, sich zurückzuerinnern.

Unsere Messdienerinnen und Messdiener haben es sich nicht nehmen lassen, am "Tag der Jugend" gemeinsam Libori zu feiern. Los ging es um 11 Uhr mit einem Pontifikalamt im Dom unter Leitung von Weihbischof Matthias König.

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Im Anschluss an die Messfeier gab es auf den Domtreppen ein Gruppenfoto:

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Unsere Ministranten finden sich hinten in den blauen T-Shirts. Nach der Messe wurde natürlich auch noch zünftig auf der Kirmes Libori gefeiert.

Ein Dank gilt unseren Ministranten, dass sie es auch in diesem Jahr auf sich genommen haben, ihren beiden Begleiterinnen Simone Koch und Angela Wächter den Besuch des Tags der Jugend zu ermöglichen. Ok, anders herum: vielen Dank an Simone und Angela, die sich das ganze Jahr über für die Messdienerinnen und Messdiener einsetzen und sich es auch zu Libori nicht nehmen lassen, mit den Ministranten diesen besonderen Tag für Ministranten auf Libori zu feiern! So ist es richtiger! Und natürlich ein herzlicher Dank an alle Messdienerinnen und Messdiener, die das ganze Jahr über für einen würdigen Rahmen in den Gottesdiensten sorgen. Das ist nicht selbstverständlich und wir sind froh darüber und dankbar dafür!

Selbst auf die Seiten des Erzbistums unter Youpax.de haben es unsere Messdienerinnen und Messdiener geschafft:

"Gemeinsam sind wir stark!", so stand es auch auf den einheitlichen hellblauen T-Shirts der Ministranten aus Iggenhausen und Grundsteinheim im Kreis Paderborn. Sie berichteten, dass Weihbischof König in der Messe "sehr lustig" gewesen sei. Und dass sie nach der Fahrt in der Wildwasserbahn klitschnass waren. Wie war der Nervenkitzel? "Gut, musst du selbst mal ausprobieren", antwortet Jona. Kommt man mit den Messdienern in den verschiedenen Altersstufen ins Gespräch, zeigt sich, wie sie mit der Zeit in ihrer Begeisterung wachsen. Warum bist du Messdiener? Auf diese Frage reagierten die ansonsten quirligen, jüngeren Messdiener meist verlegen. Sie seien Ministrant, da der Dienst "Spaß macht", oder weil ein Freund oder Geschwisterkind auch schon Messdiener sei.

Alina, 17 Jahre alt, antwortete dagegen, dass sie aus Überzeugung Messdienerin ist. "Aus dem Glauben heraus", wie sie sagt. Sie erzählte, dass sie Obermessdienerin in ihrer Gemeinde ist und auch schon mit einer Pilgerreise in Lourdes war. Die Gemeinschaft der Messdiener schätzt sie, da man viel gemeinsam bewegen könne. Zusammenhalten müssen sie ebenfalls, schließlich sind die sieben Ministranten der Gemeinden, die mit auf Libori waren, schon fast alle. Insgesamt neun Kinder und Jugendliche engagieren sich in den beiden Orten im Dienst am Altar. In den Sonntagsmessen, die abwechselnd in den beiden Ortsteilen gefeiert werden, dienen immer vier Kinder und Jugendliche.

Wer unsere Ministranten in der Wildwasserbahn in Aktion sehen möchte, besucht bitte unbedingt Youpax.de.


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